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Dienstag, 29. Juli 2025

"Sey doch so gut das Stammbuch wieder mitzugeben."

 Die Zeile des Titels zu diesem Blogbeitrag stammt aus der Feder von Caroline Schelling (1763-1809).
Sie schrieb die Zeile über ihre Tochter Auguste Böhmer (1785-1800) am 07.September 1797 an ihre Freundin Luise Gotter (1760-1826) in einem Nachtrag, den ich meiner Leserschaft nicht vorenthalten möchte:
Caroline, Briefe aus der Frühromantik Band I, Seite 425, Insel Verlag Leipzig, 1913 (Quelle: SLUB Dresden, Digitale Sammlung) 
 
Transkript:
[...]Auguste hat sich doch in aller Stille ein Herz gefaßt und schickt Cecilen ich weiß nicht was alles für Herrlichkeiten. Sey doch so gut das Stammbuch wieder mitzugeben. Wenn ich nicht irre, so hatte Gotter noch ein paar Zeilen für sie aufgeschrieben, die ihr ein Heiligthum seyn werden.[...]

 Ein kleiner Nachtrag nur, den man vielleicht überliest, aber er hat mich dankbarerweise nach viel zu langer Abwesenheit (habe ich meinen letzten Beitrag tatsächlich vor beinah zwölf Monaten veröffentlicht!?) wieder vom Lesefauteuil zurück an den Schreibtisch gebracht.
Meine Herangehensweise im Bezug auf Mode war schon früh, dass ich den Alltag begreifen möchte, um die Kleidung zu verstehen und ich muß gestehen, dass die faszinierende Alltagswelt um 1800 mich in den letzten Jahren mitunter mehr gefesselt hat, als das Schwingen der Nähnadel.
Im Herbst 2019, während ich das Westphälische Amalienzimmer  fertigstellte, erwarb ich aus Neugierde mit dem Album der C. Sophie Freyer mein erstes Stammbuch und diese Blattsammlung an handschriftlichen Freundschaftsbekundungen schlug mich sofort in den Bann und in den letzten Jahren wurde daraus eine kleine Sammlung, ausschließlich aus der Hand von bürgerlichen Stammbuchhalterinnen.
 C.Sophie Freyer war nicht einmal zehn Jahre alt, als sie ihr erstes Album begann, und auch Auguste Böhmer war wahrscheinlich erst wenige Jahre über ihre erste Lebensdekade hinaus, als sie ihr Album führte.
Was für ein Schatz muss es gewesen sein, welch Geistesgrößen mögen sich dort verewigt haben, aber waren es auch eben diese Einträge, die ihr Heiligthum waren oder vielmehr, die ihrer Freundinnen?
Kann man den Wert dieser Alben - selbst den einfacher gestalteten, wie es uns im Folgenden vorliegt- nachspüren? 
Bevor ich das Stammbuch der M.M.Heydenreich vorstelle, zur Einstimmung ein kleiner virtueller/visueller Ausflug in die Familien des ausgehenden 18.Jahrhunderts und frühen 19.Jahrhunderts 
(Und, ja! da kommt auch die Mode ein bisschen ins Spiel).
1804, Johann Friedrich Dryander, Bildnis der Familie Krämer, St.Ingbert (Quelle: wikipedia)

Vielleicht haben auch die Töchter der Familie Krämer ein eigenes Stammbuch besessen, in welches sich ihre Familie, Verwandschaft, Freundinnen, aber vielleicht auch angesehene Bürger der Stadt eingetragen haben.
Bemerkenswert ist die Tatsache, dass bei Stammbüchern aus männlicher Hand zumeist erst im Studentenalter mit der Bitte um schriftliche Freundschaftsbekundungen gebeten wurde, oder Geschäftsleute und Künstler die Alben in ihrem Wirkungskreis herumgehen ließen.
Bei den Frauen begann die Liebe zur freundschaftlichen Widmung bereits oft schon im Kindesalter, vielleicht auch ein Grund, warum die "Studentenalben" oft eher im Fokus der Publikationen stehen.
 
1800, Rienk Jelgerhuis, Portret van de kinderen van Jasper Ganderheyden (Quelle: RKD images)

In dem Bild sehen wir die Schwestern Helena Johanna, Hillegonda Rachel und Johanna Hermina beim Musizieren mit ihren Brüdern, aber wir können sie uns auch über Bücher gebeugt vorstellen...oder wie sie gemeinsam ihre Stammbücher durchschauen und sich die Einträge gegenseitig vorlesen.
 
1791, Jaques Sablet, Portrait de famille avec la Basilique de Maxence (Quelle: Musée Cantonal des Beaux-Arts Lausanne)

In dem Gemälde sehen wir den Comte Jean de Sellon mit seinen drei Töchtern Jeanne Victoire, Adelaide Suzanne und Henriette. Eine der Dreien hält ein Skizzenbüchlein und man kann sich lebhaft vorstellen, dass es eben solche jungen Damen waren, welche die Stammbücher mit geschickt gefertigten Kunstwerken neben den Einträgen, seien sie gemalt, gestickt und ausgeschnitten, zu besonderer Güte erhoben haben.
 
Juni 1803, Pierre Noel Violet, The artists daughter Maria Brook Pulham, Lot 49 21.November 2012 (Quelle: Bonhams)

Vielleicht hat sich mit dieser Einstimmung ein lebendiges Bild über die folgende Albumhalterin entwickelt, wie sie das Album geschenkt bekam, wie sie es für Einträge weiterreichte, wie sie es bei Erhalt aus Freundeshand zurück neugierig öffnete, die kleinen Pappkärtchen herausgleiten ließ und sich über die neueste Karte beugte.
 

Auch wenn das Album der M.M. Heydenreich ohne jegliche kunstfertige Zufügung auskommt und ledigliche die Handschriften und Zeilen selbst für sich sprechen (wobei man sich bei losen Karten nie sicher sein kann, was in all den Jahren abhanden gekommen ist),
ist es doch ein kurzer Blick in das Leben einer jungen bürgerlichen Frau um 1800.
 
 
Das Album (Kassette) mißt H 8,9 x B 6 Zentimeter.
Die Karten aus feiner Pappe messen nur H 8,4 x B 5,6 Zentimeter, die Kanten sind rot eingefärbt.

 

Die Verzierung der Pappe ist nicht etwas aufgemalt, sondern das blaue  Papier wurde ausgeschnitten und aufgeleimt. Die Initialen wurden im gleichen Verfahren angebracht.
  
Im Folgenden findet sich die Digitalisierung des Stammbuchs der M.M.Heydenreich, Ansbach, welches von 1785 bis 1794 geführt wurde.  Zur Vergrößerung bitte die Seiten anwählen.
Weitere Stammbücher finden sich unter dem Menü Album Amicorum Bibliographie, außerdem hat das Stammbuch einen Eintrag/Link im Repertorium Alborum Amicorum RAA.
 

Die Pappe des Schubers ist mit gelb gefärbtem Papier ausgekleidet
 

Blatt 1 (Vorderseite)

Blatt 1 (Rückseite)

Blatt 2

Blatt 3
 Magdalena Barbara Kammerecker (1773 - 1837), Tochter des Johann Caspar Kammerecker und der Anna Maria Magdalena Heydenreich, ist die Cousine der Albumhalterin.
 
Blatt 4

Blatt 5
Johann Jacob Kammerecker (1771 - 1834), Sohn des Johann Caspar Kammerecker und der Anna Maria Magdalena Heydenreich, ist der Cousin der Albumhalterin. Bemerkenswert ist, dass er bei seiner Heirat 1816 Westfale wurde, er siedelte von Heilsbronn in meine Nachbarstadt Iserlohn über, wo er als selbstständiger Kaufmann und Konditor tätig war. (Quelle: GEDBAS)
 
Blatt 6

Blatt 7 
Johann Alexander Heydenreich (1754 - 1814) war Pfarrer. Er war der Onkel der Albumhalterin. (Quelle: GEDBAS)
 
Blatt 8

Blatt 9

Blatt 10

Blatt 11

Blatt 12

Blatt 13
Hier handelt es sich um eine wortgewaltige Erinnerung des Vaters der Albumhalterin. 
La crainte de Dieu est le commencement de la sagasse
Die Furcht vor Gott ist der Anfang der Weisheit. 
Spricht so ein Pfarrer?
Leider ist die Chronik (Quelle: GEDBAS) hier sehr vage, denn obwohl Onkel und Tante der Albumhalterin zugeordnet werden können, bleibt der Eintrag des Vaters ohne Vornamen und bietet lediglich das Geburtsdatum 1745.
Allerdings führte mich meine Suche zu einem Almanach, der mir schließlich einen Namen bescherte:
1796, Johann August Vocke, Geburts-und Todtenalmanach Ansbachischer Gelehrten, Schriftsteller und Künstler (Quelle: googlebooks) 
 
Auf diese Weise erhielt ich nicht nur das Sterbedatum, sondern auch den Namen: M.Johann Bernhard Heydenreich.
Es stellte sich heraus, dass er in Ansbach durchaus bekannt war und auch Schriften veröffentlicht hatte.
 
1794, Joh.Gott. Müllerischen Buchhandlung, Allgemeine Literatur-Zeitung (Quelle: googlebooks)
 Transkription:
[...] Ansbach. Vor kurzem starb Hr. M.Joh.Bernh.Heydenreich, Pfarrer in Lehrberg bey Ansbach an einem Schlagfluß auf einem Spatzier-Ritt. Er hat seit dem Jahr 1773 bis 1788 in welchen er als Lehrer der 2ten und 3ten Classe am hiesigen Gymnasium gestanden hatte, verschiedene Programmen geschrieben, als, Von ener wichtigen Frage im Erziehungsgeschäft 1775. Vom Nutzen des öffentlichen Vortrags der Mathematik 1775. Von dem frühzeitig anzufangenden Unterricht der Jugend 1778. De gemmarum cognitione fibi comparanda 1780. Über die Erlernung der griechischen Sprache 1781. Lebenslauf des seel. Hofraths und Professors Christ 1787. Von Schulgesetzen 1788. [...] 

 Blatt 14

Blatt 15

Blatt 16

Johann Ludwig (Louis) Kammerecker (1769 - 1793), Arzt. Cousin der Albumhalterin (Quelle: GEDBAS)

Blatt 17

Johann Albrecht Nikolaus Kammerecker (1772 - 1841), Cousin der Albumhalterin. (Quelle: GEDBAS)

Blatt 18

Blatt 19
Johanna Friederike Sabine Kammerecker (1776 - 1798), Cousine der Albumhalterin (Quelle: GEDBAS)
 
Blatt 20 (Vorderseite)

Blatt 20 (Rückseite)

Blatt 21

Blatt 22

 Leider ist mir eine Aufschlüsselung der Initialen "M.M." Heydenreich derzeit nicht möglich, denn die gefundenen Lebensdaten ihres Vaters M. Johann Bernhard Heydenreich sind unvollkommen und nur in Hinsicht seiner Arbeit ausführlich. 
Einträge der Mutter oder etwaiger Geschwister finden sich nicht. 
Mit hoher Wahrscheinlichkeit deuten die Einträge der Cousins und Cousinen darauf hin, dass sich die Albumhalterin in ähnlichem Alter befindet als sie das Stammbuch erhält (oder fertigt), ihr Geburtsdatum wird um das Jahr 1770 liegen.
 
Ich beabsichtige die Ergebnisse weiterer Nachforschungen jeweils auf den Seiten der Alben einzufügen, denn es gibt noch so viele Geheimnisse zu lüften! 

Mittwoch, 17. April 2024

Das Album Amicorum der C.F. C. Hill: A mes amis.

Im Februar habe ich damit begonnen, einen lang gehegten Wunsch in die Tat umzusetzen und die Frauenstammbücher meiner Sammlung als Zeitzeugnisse in meine Blogbeiträge einzureihen, um sie Interessierten und Forschenden zur Verfügung zu stellen...und um ein weit gefächertes Bild der Zeit zu ermöglichen, das auch andere Moden erläutert.

Das Album Amicorum, welches ich heute vorstellen möchte, ist das älteste und kleinste in meiner Sammlung....und möglicherweise inhaltlich das Interessanteste.
Leider hat der Zahn der Zeit in den mehr als 250 Jahren beträchtlich an dem schönen Stück genagt, es war Feuchtigkeit und Sonnenstrahlen ausgesetzt und hat seine Bindung eingebüßt.
Dennoch hält es zwischen den beiden seidenverkleideten losen Buchdeckeln einen spannenden Ausschnitt aus dem Leben der C.F.C. Hill, genannt Friederike, aus der Hansestadt Stettin, dem heutigen Szczecin im Nordwesten Polens.

Das kleine Stammbuch mißt nur 9 Zentimeter x 13,5 Zentimeter. Es ist außen in dunkelgrüner Seide gebunden und innen sind die Buchdeckel mit ehemals rosaroter Seide ausgekleidet. 
Vorn trägt es die vergoldete Prägung A mes Amis und auf dem Rücken die Initialen C.F.C.Hill 1769, beidseitig umgeben von einem goldgeprägten Ornamentrahmen.
 

 Leider konnte ich nur das "F" der Initialen entschlüsseln und damit wohl den Rufnamen der Albumhalterin, denn ein Eintrag spricht sie direkt mit dem französischen Pendant zur deutschen Friedrike an:


Im Gegensatz zu den anderen Stammbüchern meiner Sammlung findet sich nur ein einziger Einträger ihrer Familie, aber dazu später mehr.
Zunächst das schöne Vorblatt, das Friederike Hill höchstwahrscheinlich selbst gestaltet hat und mit dem sie ihre Freunde und Bekannten einlud, sich in ihrem Büchlein zu verewigen.

In Eile hingeworfen Stettin d.12. Sept. 1769



Wer war Friederike Hill, dass sie sich ein solch kostbares Album erlauben konnte?
Eine Quelle aus dem Jahr 1781 gibt möglicherweise Einblick in ihre Familie und ihr Elternhaus.
 
1781, Gedichte von Karoline Christiane Luise Rudolphi (Quelle: googlebooks)

In der Liste der Subskribenten der schöngeistigen Literatur finden wir den Namen Hill aus Stettin unter dem Eintrag Frau Krieges-und Domainenräthinn.
Es ist anzunehmen, dass es sich dabei um ihre Mutter handelt.
Dem hohen Amt des Vaters als Domänenrat entsprechend sind einige Zeilen vornehm in französischer Sprache gehalten und die Liste der Einträger liest sich mit Namen wie de Knobelsdorff, Marschall de Bieberstein, Einträger der Familie Salingre, de Gröben geb. Podewils, von der Lahr, Wilhelm von Kleist und andere einflussreiche Namen in Stettin.

Die einzige Einträgerin der Familie allerdings ist Caroline Hill, vermutlich ihre Schwester.
 

Transkription:
Wie glücklich ist der Mensch, der sich auch Menschen kennet;
Der Ruhm in sich verdient und Titel Narren gönnet.
Der um zu Lieben lebt; der menschlich edel liebt.
Der sich selbst fröhlich macht und andre nicht betrübt;
Die Welt ist dem nur schön, der ihren Werth erkennet.
Mit Platons Augen forscht und sich vom Pöbel trennet.
Des Mißvergnügens Strom entspringet aus uns allein
Wer sich nicht glücklich glaubt, wird nie zufrieden seyn.


Bei der Unterschrift der schönen und wahren Zeilen wurde ich aufmerksam (und ein bisschen aufgeregt!), denn zu der Zeit als das Büchlein in meinen Besitz kam, hatte ich mich gerade in die zweibändige Ausgabe der Tagebücher der Louise Henriette Wilhelmine von Anhalt-Dessau vertieft.
 

In den Tagebüchern fällt der Name Caroline Hill an einigen Stellen.
Sie war die morganatische Ehefrau des Prinzen Johann Georg von Anhalt-Dessau (1748 - 1811), der nach einer Grand Tour in den Jahren 1765 bis 1767 eine Offizierslaufbahn im preussischen Militär anstrebte, genauer gesagt in Stettin, wo er schließlich im Jahr 1779 nach der Teilnahme am bayrischen Erbfolgekrieg seinen Dienst als Kommandant dimittierte um nach Dessau zurückzukehren. (Quelle: Kulturstiftung Dessau-Wörlitz (Hg.), Unendlich schön - Das Gartenreich Dessau Wörlitz, Seite 226 ff)
Viel ist über Johann Georg, der sich selbst Hans Jürge nannte, nicht erhalten, denn nach dem Tod seiner nicht standesgemäßen Ehefrau wurde sein Nachlass verstreut.
Es blieb das Georgium als Teil des Gartenreiches Dessau-Wörlitz.
Noch weniger ist über seine Ehefrau Caroline Hill (1748-1822) hinterlassen, denn die meisten ihrer Unterlagen sind als Kriegsverlust notiert.
Allerdings ist eine Beschreibung vom Georgenhaus und den Zimmern der Caroline Hill erhalten:
 
1796, August Rode, Wegweiser durch die Sehenswürdigkeiten von Dessau, Zweites Heft, Beschreibung vom Georgenhaus (Quelle: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)

Ist die Albumhalterin Friedrike Hill tatsächlich die Schwägerin des Prinzen Hans Jürge von Anhalt-Dessau?
Es bleibt lediglich eine Mutmaßung. Ein Urteil kann ich mir nicht erlauben, wenngleich einige Lebensumstände durchaus in diese Richtung gedeutet werden könnten, fehlt mir die Bestätigung einer  weiterführende Forschung durch Biographen.
 
Meine Freude an dem Stammbuch gewinnt sich dann doch vor allem aus den wunderschönen Einträgen, die einem heute mitunter Rätsel aufgeben und noch so viele Geheimnisse halten.
Zum Beispiel die folgenden mäandernden Zeilen, die scheinbar ein Wort formen.
Vielleicht gelingt es meiner Leserschaft das Rätsel um das Wort zu lösen?

 
Transkription:
O hätten nur des Lebens kurze Tage nicht Trennungen, so wäre bei aller Klage nichts Schreckliches in der Natur.
 
Die Worte stammen, in leicht abgewandelter Form aus dem dramatischen Roman Gustav Aldermann  von Friedrich Traugott Hase, der 1779 in Dresden erschien. In dem Roman richtet Amalie die Worte an den Protagonisten.
Sollten die Worte tatsächlich auf dem Roman beruhen, ließe sich der Eintrag auf das Jahr 1779 oder später datieren, denn leider fehlen Unterschrift und Datierung.

Im Folgenden findet sich die Digitalisierung des Stammbuchs der C.F.C. Hill aus Stettin, welches von 1769 bis 1795 geführt wurde. Es sei angemerkt, dass in diesem Fall ausschließlich die beschriebenen Seiten aufgeführt sind. Zur Vergrößerung bitte die Seiten anwählen.
Weitere Stammbücher finden sich unter dem Menü Album Amicorum Bibliographie, außerdem hat das Stammbuch einen Eintrag/Link im Repertorium Alborum Amicorum RAA.
 





















Auf diesem Blatt wird die Albumhalterin in den Zeilen mit der (eigentlich männlichen) Koseform "Fritzchen" (für Friederike) direkt angesprochen.